Aktuell

Wir haben wieder eine Gemeindepädagogin und
eine Kirchenmusikerin an der Versöhnungskirche!
 
Liebe Gemeindemitglieder,

ich freue mich, im Mai diesen Jahres die Stelle als Gemeindepädagogin in Ehrenfeld angetreten zu haben. Mein Empfang hätte schöner nicht sein können, nur Sie haben sehr gefehlt, als wir kürzlich Joachim Diessners und meine Ingrid-Feuer.pngEinführung in der Friedenskirche gefilmt haben. Ich fühle mich herzlich willkommen, was gibt es Schöneres für einen Einstieg in eine neue Aufgabe. Ich freue mich, Sie nach und nach kennenzulernen und denke, dass wir bald und langsam mit Treffen und Veranstaltungen loslegen können.

Ich möchte Ihnen kurz ein bisschen von mir erzählen: Heute bin ich 36 Jahre alt, verheiratet und habe einen 3-jährigen Sohn. Wir wohnen seit ca. 5 Jahren in Bickendorf, davor 8 Jahre in Ehrenfeld und davor viele Jahre in Schwäbisch Gmünd, bei Stuttgart, wo ich aufgewachsen bin. Ich habe sehr viele Interessen und Hobbies, so dass ein Leben dafür nicht ausreicht. Was gibt mir am meisten Energie? Ich singe gerne (mehrstimmig!) und begleite mit Gitarre, am liebsten gemeinsam mit Vielen, ich gehe gerne in die Natur und ich bringe gerne Menschen zusammen, um Gemeinschaft zu leben. Beruflich bin ich Diplom-Pädagogin und habe den Großteil meiner Arbeitszeit als selbständige Natur- Erlebnispädagogin mit Kindern- und Jugendlichen „draußen“ verbracht. Im letzten Jahr koordinierte ich das SeniorenNetzwerk in Porz und war außerdem als Pädagogin im Jugendzentrum und als Ausbildungsbegleiterin tätig. Jetzt möchte ich gerne mehr von Ihnen erfahren. Ich bin gespannt und freue mich darauf, was kommen wird. Packen wir‘s an!

Ihre Ingrid Illmann

Die Einführung von Ingrid Illmann können Sie im Rahmen des Gottesdienstes an Rogate auf YouTube [hier] sehen!

 

heidemann2021.jpgIch heiße Franziska Heidemann und möchte mich als neue Kirchenmusikerin der Versöhnungskirche vorstellen. Die ersten musikalischen Schritte wagte ich als Kind in meiner Bonner Heimatgemeinde. Bis zum Ende meiner Schulzeit sang ich dort in verschiedenen Chören, erhielt Klavier- und Orgelunterricht und durfte mich nach und nach in die Probenarbeit und die musikalische Gottesdienstgestaltung einbringen. Nach Abschluss der C-Ausbildung zur nebenamtlichen Kirchenmusikerin (Orgel, Chorleitung) zog ich nach Köln, um Schulmusik und Spanisch zu studieren. In der Gemeinde Vingst/Neubrück/Höhenberg sammelte ich währenddessen erste Erfahrungen als Kirchenmusikerin; neben dem gottesdienstlichen Orgelspiel leitete ich dort einen kleinen Chor und führte musikalische Projekte durch (Elternchor zur Konfirmation, Kooperationen mit verschiedenen Musikgruppen der Gemeinde). Um mich als Sängerin und Musikpädagogin weiterzuentwickeln, entschied ich mich zusätzlich für das Studium der Elementaren Musikpädagogik und probierte mich in den Bereichen Grundschule, musikalische Früherziehung und Kinderchor praktisch aus. Besonders am Herzen liegt mir seitdem die Leitung von Singklassen an einer Grundschule des Gemeinsamen Lernens in einem sozialen Brennpunkt.

In meiner Heimatgemeinde erlebte ich von Anfang an große stilistische Vielfalt, vom klassischen geistlichen Repertoire über Kindermusicals bis hin zu Gospel, Pop und Rockoper. Ich fühle mich daher in Klassik und Pop gleichermaßen zu Hause und wurde auch im Musikstudium in beiden Richtungen ausgebildet. Im Zentrum steht für mich die Begeisterung für das gemeinsame Musizieren, die ich als Musikerin und Musikpädagogin sehr gerne teile. In der Hoffnung, dass die Coronasituation das gemeinsame Singen und Musizieren in absehbarer Zeit wieder zulässt, freue ich mich sehr darauf, mich in das Gemeindeleben einzubringen, die Kirchenmusik mitzugestalten und musikalische Projekte auf die Beine zu stellen.

Herzliche Grüße
Franziska Heidemann


Ein herzlicher Dank und eine Ankündigung

 dielmann1120.pngAn dieser Stelle möchte ich noch einmal ganz herzlich allen Gemeindegliedern sowie den Kolleg*innen und Mitarbeitenden danken, die mich in den letzten Monaten im Homeoffice mit ihren guten Wünschen und Gebeten begleitet und unterstützt haben. Das hat mir viel Kraft und Hoffnung gegeben, zuversichtlich nach vorne zu schauen. Ich freue mich sehr, dass ich ab 1. Juli wieder uneingeschränkt im Dienst bin und in Präsenz arbeiten darf; ganz besonders freue ich mich auf die Gespräche und Begegnungen mit Ihnen.

Meine Zeit in der Gemeinde wird zunächst allerdings von kurzer Dauer sein, da ich für das Wintersemester 2021/22 vom 1. Oktober an nach Hamburg gehen werde, um an der Universität und der Akademie für Weltreligionen Religionswissenschaften zu studieren. Dieses fünfmonatige Angebot der Evangelischen Kirche im Rheinland für Ihre Pfarrer*innen ist die Möglichkeit, während des Dienstes noch einmal für ein Semester evangelische Theologie zu studieren und so den Kontakt zur wissenschaftlichen Theologie und zum theologischen Nachwuchs zu halten. Am 1. März 22 werde ich wieder zuhause sein und freue darauf Sie dann wiedersehen zu können.
Die Vertretung in dieser Zeit wird dankenswerterweise Pfarrer Stefan Dross wahrnehmen.

Ihr Martin Dielmann